Perchtoldsdorfer Privatbräu

Jetzt neu!

Der Burgwächter ist da.

 

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BURGWÄCHTER

Das unfiltered Lager.
Entspricht einem hellen Märzen, das durch seine goldgelbe Farbe und ein feines Aroma von Hopfen besticht.

SCHMECKT IMMER

Der Burgwächter schmeckt einfach immer. Als helles Lager passt es zu jeder Tageszeit und zu allen Speisen.

ZUTATEN

Natürlich wenig drin.
Wie es sich gehört ist in unserem Bier nur das nötigste drin: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe.

VERFÜGBARKEIT

Unseren Burgwächter erhältst du in ausgewählten Locations. Wir bieten dir auf Wunsch auch Fassgebinde an!

GESCHICHTE

Vermutlich vor 9.000-10.000 Jahren wurde „Bier“ gebraut, wahrscheinlich unwissentlich. Im Prinzip war aber der Vorgang der gleiche wie heute: Getreide (Brot) mit Wasser aufgeweicht beginnt zu gären und wird dadurch haltbar. Dies war auch der wahre Grund für die ersten „Brotgetränke“ – die Haltbarmachung. Ca. 4.000,– A.D. gibt es in Mesopotamien in Keilschrift erste Aufzeichnungen über ein bierähnliches Getränk; ca. ab 2000 A.D. wurde Bier in Ägypten als Bezahlung für Pyramidenbauer verwendet. Wenn auch die Geschichte des Weinbaus in der Gegend von Perchtoldsdorf bis in die Römerzeit oder knapp davor zurückreicht, so ist es mit dem Bier noch nicht so lange her, dass hier „eingebraut“ wurde:

Die Firma Grienauer & Bujatti etablierte in der zweiten Hälfte des 19 Jhd. in der Brunnergasse 3 – 9 eine kleine Brauerei. Das Unternehmen beschäftigte im Jahr 1880 nur etwas mehr als zehn Personen. Den Perchtoldsdorfern ist die Liegenschaft noch als Essigfabrik „Doller“ ein Begriff. Nachdem diese letzte Perchtoldsdorfer Brauerei 1903 die Pforten schloss, wurde nach über 100 Jahren wieder Bier aus der Marktgemeinde südlich von Wien bekannt: „P3 Perchtoldsdorfer Privatbräu Prochaska“ wurde 2016 gegründet wobei der Brauer, Philipp Prochaska, auch als Wanderbrauer tätig war.

2018 wurde die Marke sowie alle Rezepte übernommen. Mit der neuen Eigentümerstruktur ist die Zukunft gesichert und so kann auch heuer das Perchtoldsdorfer „Burgwächter“-Märzenbier eingebraut werden.

HINWEISE

Kühl (zwischen 5° und 15°) und dunkel lagern. So bleibt das Bier am längsten frisch. Da das Bier ungefiltert ist, kann sich nach längerer Stehzeit ein Bodensatz bilden und das Bier wird klar. Dies ist mit keiner Qualitätseinbuße verbunden, am besten vor dem Öffnen ein paar Minuten die Flasche auf den Kopf stellen, leicht schwenken und dann einschenken.

ANWENDUNG

Ein bekannter Perchtoldsdorfer Weinhauer empfiehlt das Bier in einem Rotweinglas zu sich zu nehmen. Hier kann es sein Aroma am besten entfalten. Für Puristen: es ist auch o.k. das Bier aus der Flasche zu trinken, am besten mehrere!

Unser Bier erhältst du hier:

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KONTAKT

P3 Perchtoldsdorfer Privatbräu GmbH
Tilgnergasse 1
A-2380 Perchtoldsdorf
Mail: prost@perchtoldsdorf.beer